Veto Institut
Ein Laboratorium für Gleichwürdigkeit
Wir sind der Überzeugung, dass wir alle aktiv eine gleichwürdige und gerechte Welt gestalten können. Ein bewährtes Instrument dafür ist das Veto-Prinzip® von Maike Plath.
Das Veto Institut bietet fundierte Qualifizierung, Zertifizierung und Materialien zum Veto-Prinzip® an.
Wenn wir selbstbestimmter als bisher lernen, lieben und arbeiten wollen, brauchen wir Zwischenschritte, Übungsfelder und Erfahrungswissen – und wir brauchen Modelle und Instrumentarium.
Immer mehr Menschen wollen autoritäre Prägungen und Konkurrenzverhalten hinter sich lassen. Sie wollen selbstverantwortlich und kooperativ handeln, um unsere Erde als lebenswerten Ort zu erhalten. Das Institut zeigt mit dem Veto-Prinzip® Wege auf, wie wir autoritäre Muster ent-lernen können und stattdessen üben, uns selbst zu vertrauen. Es zeigt Varianten, wie wir Vielfalt positiv nutzen und (selbst)verantwortlich handeln können.
V – Veto Institut für Gleichwürdigkeit private Einrichtung GmbH
Das Team vom Veto Institut
Wer wir sind und was uns antreibt
Das Veto Institut wurde 2023 mit dem Ziel gegründet, das Veto-Prinzip systematisch weiterzugeben. Wir bestärken Menschen in ihrer Integrität und statten sie mit Instrumenten, Erfahrungswissen und einem lebendigen Netzwerk aus.
Die Geschichte der Entstehung des Veto-Prinzips® und unserer Zusammenarbeit erzählt Maike Plath als Doku-Fiktion in „Türwächter:innen der Freiheit“.
Geschäftsführung und Gesellschafterinnen
Maike Plath
Ich sehe mich als systemische Denkerin & Künstlerin im Sinne einer Konzept- und Spiele-Erfinderin, um die notwendige Transformation in eine zeitgemäße Demokratie zu ermöglichen. Durch das Veto-Prinzip® können Menschen selbstbestimmt in ihr Potenzial hineinwachsen. Auf der Basis von innerer Stärke und Zufriedenheit entsteht die Fähigkeit, sich mit anderen Menschen – trotz aller Verschiedenheit – zu verbinden und auf gemeinsame Ziele hin zu kooperieren. Dass das funktioniert, erlebe ich in meiner Arbeit jeden Tag. Dankbar bin ich bis heute den Jugendlichen in Neukölln, die mich als Lehrerin so lange auflaufen ließen, bis ich mit dem Alten verzweifelte – und aus der Not heraus etwas erfinden konnte, das mir selbst bis heute Zuversicht macht: Das Veto-Prinzip®.
Anna Maria Weber
Ich denke immer mit dem Ziel auf Win-Win-Situationen und lebendige Netzwerke. Echte Kooperation heißt für mich, dass alle mit ihren Fähigkeiten wirklich sichtbar werden und sich mit dem einbringen können, was ihnen Freude macht. Ich liebe es Menschen wachsen zu sehen und kann es neidlos anerkennen, wenn sie tolle Dinge tun. Co-kreative Felder zu erschaffen ist meine Leidenschaft – egal ob im Beruflichen oder Privaten. Das Veto-Prinzip® hat mein Leben auf allen Ebenen zum positiven verändert. Auch deshalb gebe ich es so gern an andere weiter.
Organisation und Büro
Karolina Goldberg
Veränderungsprozesse begreife ich als Chance statt als Herausforderung. Integrität mit den eigenen Werten und Grenzen zu wahren, ist für mich der entscheidende Erfolgsfaktor, damit aus Veränderung echtes Wachstum entsteht. Meine Schwäche für Strategien und Konzepte bietet den nötigen Rahmen, um auch wirtschaftlich tragfähige und nachhaltige Strukturen aufzubauen. Die Arbeit mit Jugendlichen hat mich gelehrt, selbst in herausfordernden Kontexten den Sinn für Spiel zu bewahren und Entwicklung konsequent von Beziehung her zu denken. Ich beantworte gerne alle eure Fragen zu unseren Angeboten.
Urs Eisenbart
Als Partner in der Schweiz sorge ich mit dafür, dass es regelmäßig Angebote in der Schweiz gibt und bin auch bei der Weiterbildung und der Zertifizierung in München mit dabei. Gleichzeitig fühle ich mich auch inhaltlich mit dem Veto-Institut sehr verbunden und arbeite schon lange zum Thema Gleichwürdigkeit, Integrität und Resilienz im Rahmen meiner Arbeit als Trainer und Coach. Ich mag es, immer wieder neue Wege zu gehen, den Horizont auszuweiten. Nicht radikal, eher evolutionär. Eine gute Balance von Breite und Tiefe, Bleiben und Gehen.
Sarah Pundt
Für mich bedeutet Leben Veränderung – Entwicklung statt Stillstand. Ich glaube daran, dass wir wachsen, wenn wir bereit sind, uns selbst immer wieder neu zu begegnen und Veränderungen zuzulassen. Integrität, Autonomie und die Fähigkeit, die eigenen Grenzen zu kennen und zu wahren, bilden für mich die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Sie eröffnen Räume für Glück, Freundlichkeit, Verbundenheit und Liebe. Dabei sehe ich den Menschen als sein wertvollstes Kapital. In die eigene Entwicklung, das eigene Wissen und die eigenen Fähigkeiten zu investieren, ist für mich eine der großartigsten Investitionen. Denn Veränderung beginnt dort, wo wir uns selbst ernst nehmen und gleichzeitig offen für Neues bleiben.