Birte Trabert

(sie/ihr)

Credit Valerie Groth
Status
Zertifiziert
Angebot
Coaching/Beratung, Organisationsentwicklung, Workshops
Sprache
Deutsch, Englisch
Wohnort
Berlin
Region
Berlin, Ostdeutschland
Verfügbarkeit
auf Anfrage

Über mich

[Anecken] – ist eine meiner wertvollsten Fähigkeiten. Bereits als Kind war ich eine mutige Anwender*in dieses sozialen Verfahrens. Mithilfe des Veto-Prinzips® professionalisiere ich seit 2015 mein [Anecken] zugunsten gleichwürdiger Verbindungen zu Menschen und gebe dieses Wissen an Andere weiter.

Die gute Nachricht ist, wir müssen unser aufrichtiges [Anecken] nicht verlernen.

Für mich persönlich war es jedoch hilfreich, meinen unbequemen und widerständigen Anteilen, etwas hinzuzufügen. Zum Beispiel machte es für mich Sinn, sie mit sozialer Wärme und selbstbestimmter Fürsorge anzureichern, die Kunst des Zuhörens zu vertiefen und die Fähigkeit zu stärken, unvereinbare Mehrdeutigkeiten auszuhalten.

Es macht ein gutes Gefühl – Stück für Stück, den eigenen Grad an Schwingungsfähigkeit zu erweiterten, flexibler zu werden, während ich meine Haltung bewahren darf.

In meiner praktischen Arbeit als Kunstvermittler*in, Lehrperson und Schulberaterin sind meine sozialen Fähigkeiten, machtkritisches Denken, Humor und Hoffnung alltägliche Werkzeuge. Mit diesen Werkzeugen gestalte ich gleichwürdige Beziehungen und versuche mein soziales Kapital, inklusive der institutionellen Machtposition nicht zu missbrauchen – um kein Arschloch zu sein.

Als Kunstlehrer*in unterrichte ich an einer integrierten Sekundarschule in Neukölln. In der Rolle der Kunstvermittler*in führe ich Kunstprojekte in Kooperation mit unterschiedlichen Akteur*innen & Institutionen im Kontext Schule durch. Ein weiteres Wirkungsfeld ist meine Arbeit als Schulberater*in, indem ich die Fortbildungen für Kunstlehrer*innen, der weiterführenden Schulen, in fünf Berliner Bezirken verantworte. Es scheint von Vorteil, dass ich in Schule Quereinsteiger*in und im Herzen nach wie vor bildende Künstler*in bin. Als selbstständige VetoTrainer*in arbeite ich, neben der evangelischen Schulstiftung, für Akteur*innen und Projekte deren Inhalte mir am Herzen liegen. #Bildung#Gleichwürdigkeit#Selbstbestimmung#Feminismus#Diversität#Klassismus#soziale Gerechtigkeit

Im Schuljahr 2024/25 werde ich für ein Jahr befristet die Leitung der Jugendkunstschule Neukölln übernehmen.

Bis zum Sommer 2024 befinde ich mich in der Ausbildung zur Schulentwicklungsberater*in.

Um mein Abbild, für die Leser*innen, auch an den Rändern noch schärfer zu zeichnen, beschreibe ich noch, von wo aus ich spreche: ich bin weiß, zähle mich zur Gruppe der *FLINTA und bezeichne mich als Frau*, ich bin zur Hälfte alleinerziehende Mutter, 1983 im Berliner Umland geboren, mein Abitur ist das erste und bisher einzige in unserer Familie, ich erzähle mich als Arbeiterinnenkind, blicke morgens einer Akademiker*in im Spiegel entgegen – und ecke an.

Angebot

Veto-Prinzip® Workshops zur Beziehungsgestaltung im Feld der bildenden Kunst, Statusworkshops, Beratung von Lehrpersonen im Kontext Schule, Unterrichtsentwicklung mit dem Veto-Prinzip®, ab Sommer Schulentwicklungsberatung.